neu ! Informationen zum „Seniorenausflug am 03.09.20262 Hallo liebe “Senioren”. In diesem Jahr wollen wir wieder einen Ausflug machen.
Was ist los in unserem Ort ?
© Waigandshainer Zeitung - Jiri und Pavel Crhak GbR
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Waigandshain
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Lachen ist wie Sport, nur ohne schwitzen-und mit einem immensen Gesundheitsbonus obendrauf!
Wer auf die Nordseeinsel Langeoog reist, könnte sich eine berechtigte Frage stellen: Wie kann es sein, dass auf einem Eiland, das ringsum von salzigem Meerwasser umspült ist, aus dem Wasserhahn klares Süßwasser sprudelt? Die Antwort liegt tief unter der Insel. Dort befindet sich eine sogenannte Süßwasserlinse ein unterirdischer Speicher, der sich wie eine Schicht zwischen Sand und Erde gebildet hat. Regen, der über die Insel niedergeht, versickert durch den sandigen Boden und sammelt sich im Untergrund. Weil Süßwasser eine geringere Dichte hat als Salzwasser, „schwimmt“ es auf dem schwereren Meerwasser und bildet so eine Art unsichtbaren Vorratstank. Für die Inselbewohner und Urlauber ist diese natürliche Quelle lebenswichtig. Über Brunnen wird das Süßwasser gefördert, aufbereitet und in das Versorgungsnetz eingespeist. Damit der Vorrat nicht versiegt, achten die Wasserwerke genau darauf, wie viel entnommen wird und wie viel Regen nachfließt. Dieses fragile Gleichgewicht macht deutlich: Süßwasser auf einer Nordseeinsel ist kein Selbstverständnis, sondern ein sensibles Naturphänomen. Langeoog lebt also von einem feinen Zusammenspiel zwischen Himmel, Boden und Meer und davon, dass der Regen zuverlässig Nachschub liefert.
Das Geheimnis von Langeoog

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Old Tjikko ist eine 9550 Jahre alte Gemeine Fichte (Picea abies), die in den Bergen im Nationalpark Fulufjället in der schwedischen Provinz Dalarna wächst. Das Gebiet gehört zur Gemeinde Älvdalen und liegt fünf Kilometer östlich der norwegischen Grenze. Old Tjikko ist der älteste lebende individuelle Klonbaum. Es gibt aber Beispiele für noch ältere Klonkolonien. Das sind mehrere Bäume, die durch ein gemeinsames Wurzelsystem verbunden sind.
Der älteste Baum der Welt
Neues Bushäuschen für mehr Sicherheit in Waigandshain
Waigandshain errichtet ein zusätzliches Bushäuschen zum Schutz der Schulkinder auf dem Schulweg.
Durch eine verkehrsrechtliche Anordnung der Kreisverwaltung musste in Höhe Hauptstraße 19 eine weitere Bushaltestelle eingerichtet werden. In der Gemeinderatssitzung am 6. Februar 2026 haben wir einstimmig beschlossen, dort ein zusätzliches Bushäuschen in zu errichten. Dieser Beschluss erfolgte auf Antrag der Eltern, die sich aufgrund der aktuellen Situation an der Bushaltestelle Sorgen um die Sicherheit ihrer Kinder machten. Das neue Bushäuschen soll auf dem freien Platz in Höhe der Hausnummer 19 errichtet werden. Bisher warteten die Kinder, die mit dem Bus zur Grundschule nach Nister-Möhrendorf müssen, bei schlechtem Wetter an der überdachten Bushaltestelle auf der gegenüberliegenden Straßenseite. Dabei müssen sie die Straße überqueren, sobald der Bus eintrifft, was eine Gefährdung darstellt, da die Kinder oft unvermittelt loslaufen. Die Eltern haben diesen Umstand als Hauptgrund für ihren Antrag genannt, da sie sich um die Sicherheit ihrer Kinder sorgen machen. Die Bauarbeiten für das neue Bushäuschen haben bereits begonnen. Michael Niermeier, Gerd Haas und ich, hatten schon vorab einen Teil der Arbeiten übernommen. Für Samstag, den 20. Juni 2026, wurde per WhatsApp ein Aufruf an die Väter der betroffenen Kinder gestartet, um die restlichen Arbeiten wie den Innen und Außenanstrich, die Dacheindeckung und weitere Restarbeiten gemeinsam zu erledigen. Dieser gemeinschaftliche Einsatz sollte nicht nur der Kostenersparnis dienen, sondern war im Vorfeld mit den Eltern abgestimmt und soll den Gemeinschaftssinn stärken. Der Beginn der Arbeiten hatte ich für 9 Uhr morgens vorgesehen. Das Wetter war super. Die Vorbereitungen waren getroffen und und ich erwartet mit Spannung auf das Eintreffen der Väter, war aber einigermaßen überrascht, dass fast ausschließlich die Mütter erschienen. ( Komisch -Freitagabend war doch kein Fußball) Ich muss eingestehen - nach anfänglicher Skepsis war ich begeistert von der fachlichen Kompetenz und der Einsatzbereitschaft. Ich werde diese Erfahrung bei weiteren Arbeitseinsätzen in der Gemeinde berücksichtigen. Auch die mitgebrachten Kinder haben tatkräftig unterstützt. Durch diese Maßnahme wird die Sicherheit der Schulkinder auf dem Schulweg deutlich verbessert, da sie zukünftig nicht mehr die Straße überqueren müssen, um den Bus zu erreichen. Kais Hmaidan von der Firma Sieglift hat allen Helfern ein Eis spendiert. Prima bei der Hitze. Herzlichen Dank an alle die geholfen haben.
Quelle: APP Waigandshain   Von J. Höppner Veröffentlicht am: 21.06.26, 21:20 Uhr
Neues Bushäuschen
Foto Quelle: Jiri Crhak
Erster Malwettbewerb für Kinder in Waigandshain 2018
Film Kürzlich startete die 2017 ins Leben gerufene „Waigandshainer Zeitung“ den 1. Malwettbewerb für Kinder bis zum 14. Lebensjahr. Das Thema der Bilder konnte aus den Bereichen Natur, Märchen, Sport oder „unser schönes Dorf“ frei gewählt werden.  Auch die Art der Malwerkzeuge, ob Buntstifte, Wasserfarbe, Faserstifte und so weiter war den kleinen Künstlern selber überlassen. Hauptsache, die kleinen Kunstwerke wurden auf Papier in der Größe DIN A4 gebracht. Jiri Crhak hatte den gesamten Wettwerb organisiert und kümmerte sich liebevoll um die Durchführung. Hilfe dabei erhielt von seinem Bruder.   Galerie Elke Hufnagl Hoher Westerwald Nr 42/2018   Als Jury Konnten alle Bewohner von Waigandshain fungieren. Jedes der Bilder (ohne Nennung des Malers oder Malerin) wurde mit einer Punktzahl zwischen 1 und 10 versehen und das Bild mit den höchsten Punkten ging als Gewinnerbild hervor. Fünf Mädchen und fünf Jungen im Alter von fünf bis zwölf Jahren machten sich dann ans Werk und brachten wunderschöne  Gemälde zu Papier. Den ersten Platz belegte Toni Krekel mit 170 Punkten. Leider war er bei der Siegerehrung nicht anwesend, aber seine Mutter vertrat ihn würdig. Die Bekanntgabe des Siegerbildes fand im Rahmen einer kleinen Feier statt, bei der die kleinen Künstler urkunden und Präsente erhielten und mit Kuchen, gespendet vom Veranstalter, sowie Getränken, die die Gemeinde stiftete, verwöhnt wurden.
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